PRAXIS FÜR KLASSISCHE HOMÖOPATHIE 

Ulrike Ariela Göbel

Heilpraktikerin

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DIE HOMÖOPATHISCHE ARZNEI

„...ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich die Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde.   Johann Wolfgang von Goethe

Die homöopathische Arznei wird aus pflanzlichen, tierischen, mineralischen Substanzen hergestellt. Außerdem gibt es die Nosoden und die Sarkoden.


Die D-Potenzen werden im Verhältnis 1:9, die C-Potenzen im Verhältnis 1:99 und die Q-Potenzen im Verhältnis 1:50 000 verrieben, im Idealfall mit der Hand.


Man nimmt 99 Teile Milchzucker als Trägersubstanz und einen Teil der Ursubstanz. Dann verreibt man diese eine Stunde zur 1. Hunderter - Potenz, der C1. Anschließend nimmt man einen Teil der C1 und verreibt ihn mit 99 Teilen Milchzucker wiederum eine Stunde zur C2. Diese Prozedur wiederholt man bis zur C3 oder C4. Ab dann wird bis zur gewünschten Potenz verschüttelt: Man nimmt dazu 1 Teil der C 3 und verschüttelt ihn mit 99 Teilen Wasser, bis zur C4.....usw. Die gewünschte Potenz wird mit Alkohol konserviert und die wohl bekannten Gobuli, die Milchzucker - Kügelchen mit dieser Lösung getränkt.

Es gibt einige große Firmen in Deutschland, England, Österreich, in der Schweiz und in Frankreich, die ausschließlich homöopathische Arzneien herstellen.

Ich verwende fast ausschließlich C-Potenzen, in einigen wenigen Fällen und bei der Krebsbegleitung Q - Potenzen und nur während der Begleitung zur Chemo- und Strahlentherapie und manchmal bei Verletzungen (z. B. Frakturen ) zusätzlich D - Potenzen.

Foto Lapislazuli dunkelblau: Ulrike Göbel

Foto Verreibung: Ulrike Göbel

Foto Globuis: Ulrike Göbel